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Sind Menschen mit Behinderung anders?


Sind Menschen mit Behinderung anders?

Das hat sich unsere Pfadistufe auch gefragt.
Dank elterlicher Hilfe hatten wir eine Chance diese Menschen im Helene-Stollenwerk Haus genauer kennenzulernen und um uns diese Fragen selbst zu beantworten.
Am Freitag, den 23 Juni, war es dann soweit, wir wurden direkt herzlich begrüßt und empfangen.
Am Anfang waren wir alle etwas schüchtern, doch als wir bemerkten, dass sie doch nicht so „anders“ sind, wurden wir offener und die Stimmung wurde besser.
Als wir uns dann bei einem Kennenlernspiel besser kennenlernten, wurden wir danach zum Grillen eingeladen und hatten dabei die Chance uns mit ihnen zu unterhalten. Nach dem leckeren grillen kamen die Betreuer auf die gute Idee ein Rollstuhlrennen zu veranstalten. Wir hatten die Aufgabe uns eine Person auszusuchen, um mit ihr am Rennen teilzunehmen.
Nach einigen Startschwierigkeiten wurde es richtig lustig und man hat gemerkt, dass sie sich über unseren Besuch gefreut haben. Nach diesem erfolgreichen Tag Rennen wurde noch zur Erinnerung ein Gruppenfoto gemacht.
An diesem Abend haben wir gezeigt bekommen, dass sie immer einen Baum pflanzen, wenn ein Bewohner stirbt. Wir sind am Ende des Tages zu jedem Baum gegangen und haben zusammen ein Lied für diese Person gesungen. Nach diesem gelungenen treffen konnten wir uns unsere Fragen beantworten und viele schöne Erinnerungen mitnehmen.

Lara und Joyce für die Pfadistufe

Geschrieben von Martin am 09.07.2017

Intercamp 2017


Intercamp 2017

Das diesjährige Intercamp fand in der kleinen Stadt Warendorf im Münsterland statt. Ungewöhnlich nah eigentlich, schaut man sich die Austragungsorte der letzten zwei Jahre an. Trotz Feiertagsverkehr und defekter "Klimaanlage" kamen wir leicht überhitzt im frühen Abend auf dem Zeltplatz an, wo 3200 Pfadfinder für das Wochenende ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Erfreulicherweise hatte unser Aufbauteam ganze Arbeit geleistet und schon alle Schlafzelte aufgebaut.

Am nächsten Tag ging es schon unmenschlich früh mit dem Programm los. Nach der traditionellen Eröffnungszeremonie, wurden wir in Gruppen mit Pfadfindern aus anderen Stämmen aufgeteilt um im Team diverse Aufgaben zu erledigen. Am Abend gab es dann einen Lagerfeuerabend ohne Lagerfeuer auf dem aus den drei besten Teams des Tages durch einige Spiele das Siegerteam ermittelt wurde.

Sonntags mussten wir glücklicherweise nicht ganz so früh raus, so dass wir für die Hike, die an diesem Tag anstand, gut ausgeruht waren. Stammesweise ging es also auf eine 15km lange Wanderung durch das Münsterland, auf der wir wieder manche Aufgabe meistern mussten, wie z.B. Tierspuren oder Tierlosung verschiedenen Tieren zuzuordnen.
Der Höhepunkt des Tages stand am Abend auf dem Programm: das Potluck. Auf der Straße, die am Zeltplatz vorbeiführte reihte sich Stamm an Stamm, um hungrigen Pfadfindern kulinarische Spezialitäten anzubieten. Bei uns gab es Trevvel, wie es sich für einen Stamm aus Lammersdorf gehört. Bei den anderen Stämmen konnte man Reibekuchen, Pfannekuchen, Currywurst, Bigos, Zuurvlees, Ratatouille und noch viele andere Gerichte probieren.

Mit diesem Programmpunkt ging das diesjährige Intercamp dann auch fast schon wieder zuende, denn am nächsten Tag gings leider schon an den Zeltabbau, der aber dank vieler fleißiger Hände sehr schnell vonstatten ging. Und dann kam auch schon unser Bus, diesmal mit funktionierender "Klimaanlage" (Lüftung).

Festzuhalten bleibt, dass das Programm für ein 50- Jähriges Jubiläum zwar eher enttäuschend war, zumal wir diesbezüglich in den letzten Jahren sehr verwöhnt wurden, es aber insgesamt trotzdem ein richtig tolles Lager war. Spaß ist halt das, was du draus machst!
Daher werden wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein, wenns in die Nähe von Lüttich geht.

IC Intercamp, Intercamp is ok.!

Geschrieben von Sepp am 13.06.2017

Lammersdorfer Sternsinger sammeln Rekordergebnis


Lammersdorfer Sternsinger sammeln Rekordergebnis

Vergangenen Samstag zogen 43 Lammersdorfer Pfadfinder als Sternsinger mit 12 Erwachsenen als Begleitung durch den Ort und sammelten für notleidende Kinder dieser Welt. „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“ hieß die diesjährige Sternsingeraktion. Besonders im Fokus stand dabei die Region Turkana/Kenia und die schwerwiegenden Folgen der Veränderung des Weltklimas für die Menschen dort.

Dick eingepackt, mit einem großen Holzstern, Kreide, einer Sammeldose und Tüten für die vielen Süßigkeiten ging es nach einer kurzen organisatorischen Runde zuerst in die Lammersdorfer Kirche. Dort wartete schon der Gemeindereferent Sven Riehn, um zusammen mit den Sternsingern einen kleinen Aussendegottesdienst zu feiern und sowohl die Kreide als auch die Sternsinger zu segnen.

Den arktischen Temperaturen trotzend zogen die Sternsinger dann froh gelaunt durch Lammersdorf um den Segen „20 * C+M+B+17 - Christus mansionem benedikat – Gott segne dieses Haus“ zu den Einwohnern zu bringen und natürlich auch ordentlich Süßigkeiten zu sammeln.

Obwohl viele Bewohner nicht angetroffen wurden, konnte ein Rekordergebnis in Höhe v. 2861,67 € gesammelt werden, sowie einen Einkaufswagen-Chip.
So konnten alle, wenn auch komplett durchgefroren, stolz auf das gesammelte Ergebnis sein und mit schweren Tüten voll Süßigkeiten nach Hause ins Warme gehen.

Die Pfadfinder bedanken sich bei den Lammersdorfern für die vielen Spenden.

Geschrieben von Thomas am 08.01.2017

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