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News von Max. K.

Max. K. History - INTERCAMP in Baden-Söllingen und Sommerlager in Prüm (1989)


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Max. K. History - INTERCAMP in Baden-Söllingen und Sommerlager in Prüm (1989)

Das INTERCAMP zu Pfingsten wird nun für die Juffis und Pfadis zum festen Bestandteil des Pfadfinderjahres. Die kanadischen Pfadfinder waren die Ausrichter für das Lager in der Nähe von Baden-Baden. Wir reisen wieder mit dem Zug an, wobei dieses Jahr das Material von Michael Teubner mit Auto und Hänger gebracht wird. Bei der Ankunft staunen wir nicht schlecht, denn wir sollen unsere Zelte mitten in einem Wald aufstellen. Das Programm der Kanadier ist ein echtes Highlight. Der erste Tag startet mit einer Orientierungswanderung über 20km, in deren Verlauf einige Aufgaben in Sachen Erste Hilfe, Spurenlesen, Bogenschießen – natürlich mit selbst gebauten Bögen – zu lösen waren. Am zweiten Tag gab es weitere Aufgaben zu lösen, bei denen Ausdauer, pfadfinderisches Können und Geschick gefragt war. Am nachhaltigsten blieb uns der Bau eines drei Meter hohen Dreibeins in Erinnerung. Dieses Dreibein durfte nur mit Knoten errichtet werden und sollte am Ende drei Pfadfinder tragen können. Wir knoteten und knebelten was das Zeug hielt. Bei der anschließenden Abnahme unterzogen die Punktrichter unser Bauwerk einer harten Belastungsprobe. Der Ausspruch „There must be nails in it!“ (Da müssen Nägel drin sein) blieb uns als Lob in Erinnerung. Dann mussten wir auch schon, wie die anderen 2.000 Pfadfinder, die Heimreise antreten. Auf der 20km langen Wanderung zum nächsten Bahnhof schwelgten wir noch in Erinnerungen von diesem INTERCAMP.
Im Mai und im September sind wir auf unserem Zeltplatz in Dedenborn zu Wochenendlagern mit dem Stamm. Beim ersten Lager bauen wir eine Seilbahn, bei der es durch einen technischen Defekt zu einem Absturz von Henning während der Fahrt kommt. Nach dem ersten Schreck sind wir froh, dass Henning keine lebenslangen Verletzungen davongetragen hat. So gab es für ihn eine Woche leckeres Essen im Krankenhaus.
Unser Sommerlager führt 17 Kinder und 4 Leiter in schöne Holz-Wigwams nach Prüm. Die beiden regulären Leiter Joe und Ulli (Ulrike Offermann) werden dabei von Joes Schwester Ursel und einem Freund, Thomas Mathar (besser bekannt als „Flens“) unterstützt. Nur 6 Tage dauert das kürzeste Sommerlager in unserer Stammesgeschichte. Wir waren gerne im benachbarten Freibad und besuchten den Eifelzoo. Auf der Erkundungsstafette durch Prüm gab es viele lustige Fragen zu beantworten: „Wo gibt es Kakerlaken im Salat?“ – „Wie hieß die Frau von Papst Johannes Paul I.?“ Dieses Rätsel beschäftige einen Pfadfinder nicht lange. Aber nicht, weil der Kleine auf Anhieb darauf gekommen wäre, dass ein Papst ehelos ist. Auf solch vage Spekulationen ließ er sich nicht ein. Nach scharfer Überlegung steuert er das nächste Pfarramt an, das ihm eine sichere Auskunft geben konnte. Zeitgleich mit uns, wollte damals auch der Bundespräsident Richard von Weizsäcker in Prüm sein. Viele Dinge aus dem Lager finden sich noch in den nächsten Jahren, wie z.B. „Pfadfinder op Tour“, das Volleyballspiel, das Lagerlied der Mädchen „Corny ist Müsli…“ und ein Namenssticker „Hildegard“ – es war eine schöne Zeit!
Für viele in unserem Stamm gehört das Adventslager in Ettelscheid zur festen Tradition. In diesem Jahr ist Ettelscheid zum ersten Mal das Ziel für unser Adventslager Damals ist der Ort noch den allermeisten völlig unbekannt. Damals fahren wir noch für eine Nacht von Samstag bis Sonntag. Und es gibt „Samstagsschüler“ die erst am Samstag nachgebracht werden. Wir haben wieder viel Spaß, machen eine Nachtwanderung und später gibt es Bratäpfel.

Geschrieben von Admin am 20.05.2022

Max. K. History - INTERCAMP in Sennelager und Adventslager Küchelscheid (1988)


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Max. K. History - INTERCAMP in Sennelager und Adventslager Küchelscheid (1988)

In der Rückschau der Jahre, wirkt so manches über die Zeit legendär. Aber vielleicht trifft dies besonders auf unsere Teilnahme am INTERCAMP 1988 in Sennelager zu. Warum? Ein Leiter macht sich mit einer Gruppe von Jungpfadfindern und Pfadfindern auf den Weg Richtung Paderborn. Wie kommen wir dahin? Passt nicht in ein Auto, für die Eltern zu weit, ein Bus zu teuer, fahren wir mit der Bahn, umsteigen inclusive. Und inclusive eines Fußmarsches vom Bahnhof zum Campgelände. Logisch, dass wir neben unserem persönlichen Gepäck auch Zelte, Kocher und Verpflegung tragen. Nebenher war eine Nacht so frostig, dass uns das Wasser im Kanister fror. Und damals hatten die meisten einen Steppdecken-Schlafsack. Nicht so leicht und temperaturtauglich wie heute. Die Aufzählung ließe sich noch erweitern. Hat es sich gelohnt? Jaaa! Denn diesmal sind die englischen Pfadfinder für das Programm verantwortlich. So gab es Highland Games und die Operation Brownsea, bei der es viele Aufgaben zu lösen gab. Toll, dass unser Subcamp dabei gewonnen hatte. Wer war damals dabei? Schaut mal in die heutige Leiterrunde, wer alles eine 4 beginnend im Alter hat. Die können berichten, es war einfach legendär!
In der Chronik des Jahres findet sich noch eine ausgefallene Teilnahme an einem Seifenkistenrennen der Pfadfinder in Krefeld Hüls, ein Wochenende auf unserem Zeltplatz in Dedenborn und der schon obligatorische MISSIO-Sonntag.
Gerade erst haben wir den Zeltplatz Dedenborn in Verwaltung übernommen, da verfügt eine Behörde des damaligen Kreises Aachen die Schließung des Zeltplatzes. Der Betrieb im Landschaftsschutz sei nicht erlaubt. Wir können uns zu einem späteren Zeitpunkt einigen.
Das mittlerweile schon traditionelle Adventslager führt uns in diesem Jahr nach Küchelscheid. Im dortigen Haus erhalten wir Besuch vom Nikolaus. In Erinnerung bleibt auch die Nachtwanderung, bei der es an diesem Abend so dunkel ist, dass man kaum die Hand vor Augen sieht. Der geplante Weg ist aufgrund dieses Umstandes auch für die Leiter kaum zu finden, denn Taschenlampen sind ja streng verboten. Bemerkenswert ist auch, dass nun nach einiger Zeit Pause drei Altersstufen – Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder teilnehmen.

Geschrieben von Admin am 15.05.2022

Max. K. History - Neuer Vorstand, erste Teilnahme INTERCAMP und die Mühle Wissel (1987)


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Max. K. History - Neuer Vorstand, erste Teilnahme INTERCAMP und die Mühle Wissel (1987)

Seit der Gründung 1972 hat die Familie Koop die Pfadfinder Lammersdorf stark geprägt. Das Vorstandsamt ging irgendwann vom Vater Hajo auf den Sohn Hanjo über. Ende des Jahres 1986 teilt uns Hanjo mit, dass er aus privaten Gründen nicht mehr im Stamm aktiv sein möchte. So galt es dieses Amt neu zu besetzen. Viel Auswahl gab es nicht. Die 4-köpfige Leiterrunde hätte bequem im VW Käfer tagen können. So wurde im Januar 1987 Joachim Strauch und Rainer Lax von der Stammesversammlung in den Vorstand gewählt. Wir danken der Familie Koop für die lange aktive Führung unseres Stammes.
Durch alte Kontakte von Rainer Lax erfahren wir von einem internationalen Pfadfinderlager in Krefeld – dem INTERCAMP. Wir sind sofort begeistert und wollen Teil der über 2.000 Pfadfinder aus verschiedenen Nationen sein. So fahren wir über die Pfingsttage zum ersten Mal zum INTERCAMP. Das INTERCAMP selbst hat in diesem Jahr schon sein 20-jähriges Jubiläum. Aufgrund dieser Tatsache gibt es dann auch am Ende des Lagers außer dem obligatorischen Abzeichen eine gelbe Kunststofftasse. Wo eine solche gelbe Tasse heute noch zu finden ist? Jedenfalls war der Kontakt mit den vielen anderen Pfadfindern aus den Niederlangen, Großbritannien, Amerika, Kanada und Belgien schon etwas ganz Besonderes. Da war das angebotene Programm beinahe schon fast Nebensache. Für uns steht jedenfalls fest, beim nächsten Mal wollen wir wieder mit dabei sein.
Die alte Windmühle Wissel ist unser besonderes Ziel für das Sommerlager. Der kleine Ort Wissel liegt in Sichtweite zu der damaligen Wiederaufbereitungsanlage Kalkar im Münsterland zwischen Emmerich und Xanten. Die 21 teilnehmenden Wölflinge und Jungpfadfinder werden von den Eltern zu diesem Ziel gebracht und wieder geholt. Die Mühle ist für die meisten der Teilnehmer auch der Schlafplatz. Die älteren Juffis schlagen neben der Mühle ihre schwarzen Zelte auf. Auf dem Programm des Sommerlagers standen eine Besichtigung des Römerparks in Xanten und eben jener Wiederaufbereitungsanlage in Kalkar. Natürlich besuchten wir auch gerne den nahe gelegenen Wisseler See. Der Höhepunkt des Sommerlagers ist für unsere Juffis eine mehrtägige Hike. Zum ersten Mal in ihrem Pfadfinderleben machten sie sich mit dem Rucksack auf, zu einer mehrtägigen Wanderung. Ausgerüstet mit Karte und Kompass, traten sie den Weg an, den vorher abgesprochenen Übernachtungsplatz zu finden. Unterwegs sollten noch einige Aufgaben gelöst werden, was auch Einfluss auf die Streckenplanung hatte. Abends erhielt die Gruppe dann Besuch von ihrem Leiter, der nach dem Rechten schaute. Nach dem Abschlussfest am letzten Abend, war es schon wieder Zeit abzureisen, auch wenn einige gerne noch länger geblieben wären.

Geschrieben von Admin am 08.05.2022

Max. K. History - Schaulager auf dem Dorfplatz und „Der Juffi“ (1986)


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Max. K. History - Schaulager auf dem Dorfplatz und „Der Juffi“ (1986)

Wir starten, wie immer zu Beginn des Jahres, mit dem Sternsingen. Später im April sind wir auch bei der Einführung von Pfarrer Graff mit dabei.
Unsere Mitgliederzahlen machen uns Sorgen. Und was noch schlimmer ist, es fehlen zunehmend Leiter! Wir überlegen mit den Eltern, wie das Problem angegangen werden kann. Wir sind uns einig, raus an die Öffentlichkeit, Werbung machen. Der Plan wird mit einem öffentlichen Schaulager auf dem Dorfplatz in die Tat umgesetzt. So bauten wir an einem Freitag Mitte Juli unsere Zelte und ein Lagertor auf. Samstag gab es eine Fußgängerrallye für die Kinder und im Lager konnte man sich über die Arbeit der Pfadfinder informieren. Die Unterstützung der Eltern war großartig und ein festes Fundament für unsere nächsten Jahre.
Ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit mit den Eltern war ein sehr harmonisches und lustiges Eltern-Kind-Lager auf dem Zeltplatz in Dreistegen, direkt an der Rur.
An der Rur in Dedenborn schlugen wir unsere Zelte für ein Sommerlager auf unserem eigenen Zeltplatz auf. Dem Regen trotzten die Schwarzzelte der Jungs und die 3-Personen-Campingzelte der Mädchen. Leider waren die Campingzelte nicht so regenfest. Da wurden sie dann kurzerhand ins große Mannschaftszelt verlegt. Weisheit des Lagers: Spüle nicht in der Rur und Lese aufmerksam die Rezepte beim Kochen.
Nach der Stammeszeitung Dimension 4 gibt es wieder eine Zeitung in unserem Stamm. Drei Juffis, Ulrich Lennartz, Henning Sybertz und Stefan Pietsch machen sich ans Werk und an die Schreibmaschine. Es gibt Berichte über so manch nützliche Dinge aus dem Leben der Jungpfadfinder: Spurenlesen, Knoten, Erste Hilfe und das Pfadfindergesetz. Leider gibt es nur drei Ausgaben…
Zum MISSIO-Sonntag verkaufen wir dieses Mal 2.200 Lose. Der Hauptpreis ist eine Reise nach Rothenburg ob der Tauber. Dazu gibt es noch einen Flohmarkt und die übliche Cafeteria. Am Ende freuen wir uns über eine Einnahme von fast 3.000 DM.
Den Abschluss des Jahres macht wieder das Adventslager. Die Jugendherberge Nideggen ist das Ziel für 23 Wölflinge und Jungpfadfinder, sowie 5 Leiter. Wir erkundeten die Burg und die Stadt mit einer Stafette. Abends stand eine Nachtwanderung auf dem Programm und am Sonntagmorgen wurde noch gebastelt.

Geschrieben von Admin am 01.05.2022

Max. K. History - Abschied von Pfarrer Schouten (1985)


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Max. K. History - Abschied von Pfarrer Schouten (1985)

Es ist ein Jahr mit vielen kleineren Aktionen. Dazu gehören auch das Sternsingen und zu Karneval eine lustige Karnevalsparty der Wölflinge.
Im Februar wird Pfarrer Schouten verabschiedet. Er war nach Pater Gereon Kübel lange Jahre unser Kurat im Stamm. Diese Position in unserem Vorstand bleibt dann bis zum Jahr 2021 unbesetzt.
Die Wölflinge und Jungpfadfinder laden ihre Eltern im Mai zu einem Elternabend auf den Zeltplatz Dedenborn ein. Das geplante Sommerlage nach Friesland in den Niederlanden kann leider wegen zu weniger Anmeldungen nicht stattfinden.
Wir sind auch wieder beim Kinderfest dabei und veranstalten auch den bekannten MISSIO-Sonntag.
Im September nehmen die Jungpfadfinder an einem Diözesantreffen in Wegberg unter dem Motto „KIM 85 Alte Handwerkskünste neu entdeckt“ teil. Ca. 300 Jungpfadfinder bauten ihre Zelte auf und beschäftigten sich u.a. mit Papier schöpfen oder backten Brot im Lehmofen. In Erinnerung bleiben Heimweh, eine gebrochene Hand beim Fußballspiel und ein trocken gefahrener hellblauer VW Käfer.
Im Dezember, kurz vor Weihnachten, haben wir zum ersten Mal Kontakt mit dem Zeltplatz Tiefenbachtal. Wir mieten den Platz zu dieser ungewöhnlichen Zeit und verbringen eine Nacht im Wirtschaftsgebäude. Sehr viel Spaß hatten wir mit den Höhlen an den Hängen des Tiefenbachtals. Eine Nachtwanderung mit Mutprobe ist so manchen noch lange in Erinnerung geblieben.

Geschrieben von Admin am 25.04.2022

Max. K. History - Saurer Regen, ein Zeltplatz, die Rauschenmühle und eine Kissenschlacht (1984)


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Max. K. History - Saurer Regen, ein Zeltplatz, die Rauschenmühle und eine Kissenschlacht (1984)

Zu Beginn des Jahres nehmen wir beim Karnevalszug teil. Sauerer Regen ist unser Motto und so gehen wir im Friesennerz und Gummistiefeln und Bollerwagen mit Tannenzweigen dekoriert mit.
Das Jahr 1984 ist auch deswegen so wichtig, weil wir in diesem Jahr unseren Rechtsträger, den eingetragenen Verein DPSG Stamm Maximilian Kolbe e.V. Lammersdorf gründen. Anlass ist die Übernahme der Verwaltung des Jugendzeltplatz Dedenborn von der Regionalstelle Eifel. Wir übernehmen den Mietvertrag für das Gelände von der Eigentümerin und bewirtschaften den Zeltplatz nun in eigener Verantwortung. Der Verein wird vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Mit der Vereinsgründung gibt es auch neue Gremien, wie den Verwaltungsrat, dessen erster Vorsitzender nun Andreas Lennartz wird.
Der pfadfinderische Höhepunkt war sicherlich das Sommerlager an der Rauschenmühle bei Brodenbach. Nach ein paar Jahren Pause gab es wieder ein Sommerlager und für die allermeisten war es auch das erste Sommerlager. Wir verlebten eine schöne Zeit bei Wanderungen in der Klamm und im weiteren Umfeld, eine Schifffahrt auf der Mosel, Besuche im Freibad und mit einer Lagerolympiade. Es gab auch eine schöne Versprechensfeier und Lagerfeuer. Zum ersten Mal gab es einen kleinen Laden mit Süßigkeiten und Postkarten, der stets umlagert war zu den knappen Öffnungszeiten. Es war auch das Lager der Plastikschüsseln, die vielseitige Verwendung fanden. Alles in allem für die meisten ein bißchen legendär.
Zum Kinderfest fand die Attraktion der Pfadfinder dieses Mal in der Turnhalle statt. Es gab eine Kissenschlacht., sitzend auf einem Holzbalken über einem großen Luftkissen. Hanjo hatte hier seine Verbindungen zum Stadtjugendamt genutzt, dieses spektakuläre Spiel zu besorgen.
Der Abschluss des Jahres war wieder das Adventslager, welches dieses Jahr im Schullandheim in Dedenborn stattfand. Dort bastelten wir eifrig noch die letzten Weihnachtsgeschenke – Strohsterne und selbst gegossene Kerzen. Außerdem wurde gemeinsam gesungen und einige legten als Höhepunkt ihr Versprechen ab.

Geschrieben von Admin am 15.04.2022

Max. K. History - Ausflug nach Gerolstein und Adventslager auf der Burg Monschau (1983)


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Max. K. History - Ausflug nach Gerolstein und Adventslager auf der Burg Monschau (1983)

Bislang waren die ersten Jahre stark geprägt von der Familie Koop, die auch für die Gründung der Pfadfinder in Lammersdorf verantwortlich zeichnete. Die Verantwortung wurde dann innerhalb der Familie an die Söhne weitergegeben. Nun kam auch Unterstützung in der Leitung von außerhalb durch Johanna Hammer für die Wölflinge und Andreas Lennartz für die Jungpfadfinder.
Ein gemeinsamer Ausflug der Wölflinge mit den Eltern führte im September nach Gerolstein. Dort gab es viel Vergangenes zu Entdecken. Wir besichtigten eine Höhle des homo erectus und eine Eishöhle, in der früher Mühlsteine gebrochen wurden. Ein erloschener Vulkan und natürlich auch eine Mineralquelle gehörten auch zum Programm. Der eine oder andere hatte auch gesammelte Versteinerungen auf der Rückfahrt im Gepäck.
Der MISSIO Sonntag lockte dieses Jahr mit einer deftigen Suppe, zubereitet von einer „bekannten“ Lammersdorferin. Wer weiß noch, wen wir hier meinen? Neben Waren aus der dritten Welt gab es auch viele Holzartikel, die man sich mit seinem Namen beschriften lassen konnte. Höhepunkt des Tages war der Besuch des Steckenborner Mandolinenclubs.
In der noch jungen Tradition der Adventslager war die Jugendherberge auf der Monschau im Dezember unser Ziel. Lange schon wurde in den Truppstunden zuvor das Versprechen vorbereitet. Für die Feier des Versprechens durften wir damals in die Krypta der Aukirche. Für viele ein unvergessliches Erlebnis.

Geschrieben von Admin am 08.04.2022

Max. K. History - nicht nur Kinderfest und MISSIO (1982)


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10 Jahre sind wir nun schon aktiv im Ort. Zeit noch mal die Werbetrommel für neue Mitglieder zu rühren. So findet im Mai auf dem Dorfplatz und im weiteren Verlauf ein großes Spiel statt. So ziehen interessierte Kinder auf der Jagd nach Punkten durch die Straßen und sollen dabei neue Freunde finden. Rückblickend war das eine sehr erfolgreiche Aktion aus der sich in der weiteren Zeit die erste Wöflingsmeute in unserem Stamm gründet. Einige heute noch aktive Leiter und Mitarbeiter begannen damals ihre lange Laufbahn bei den Pfadfindern…
Letztes Jahr noch in Holland im Sommerlager, nehmen wir doch ein paar Ideen von dort mit ins Kinderfest. Der von uns aufgebaute Hindernisparcour soll dieses Mal auf Holzklumpen durchlaufen werden. Der schöne Parcour bot eine selbstgefertigte Windmühle und auch den holländischen Käse. Gleichzeitig machten wir auch schon Werbung für den nur ein paar Wochen später stattfindenden MISSIO-Sonntag. Ein Luftballonwettbewerb sollte die Teilnehmer zum MISSIO-Sonntag einladen, denn dort wurde die am weitesten geflogenen Luftballons prämiert. Ansonsten hatten wir neben der üblichen Cafeteria und den Artikeln aus Afrika noch handgravierte Kristallgläser und Bauernmalerei im Angebot.

Geschrieben von Admin am 05.04.2022

Max. K. History - Ein Musical und Harakiri Whoomm in Westkapelle (1981)


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Max. K. History - Ein Musical und Harakiri Whoomm in Westkapelle (1981)

Viel gibt unsere Chronik für dieses Jahr nicht her. Immerhin finden wir Zeitungsberichte über ein von unserem Stamm organisiertem Musical in der Aula der damaligen Hauptschule Simmerath, die heutige Sekundarschule. Der Titel lautete „Liebe ist Pflicht“ und das Musical handelte um die Übertragung des Lebens des Vinzenz von Paul in die damalige Zeit. Vinzenz von Paul gilt als der Begründer der neuzeitlichen Caritas. Die Gruppe Impulse verstand es die Zuhörer zweieinhalb Stunden zum Nachdenken, aber auch zum Lachen zu bringen.
In diesem Jahr geht es wieder nach Westkapelle ins Sommerlager. Die wenigen Teilnehmer verbringen die Zeit dieses Mal in einem Ferienhaus. Natürlich standen auch Touren mit dem Fahrrad wieder auf dem Programm. Dabei achteten wir stets darauf, ob denn unsere Klingel noch funktionierte. Die Leiter Paul-Heinrich und Hanjo fanden diese Tests nicht so lustig und drohten mit Geldstrafe „10 Gulden von jedem“ und mit der Demontage der Klingel. Im Lagerkino auf dem Projektor wurde der Kurzfilm Harakiri Whoomm mit Marius Müller Westernhagen aus dem Jahr 1969 gezeigt. Leider ist der Film nirgends mehr aufzutreiben, um unsere Erinnerungen nochmal aufzufrischen. Wir informierten uns auch über die Landgewinnung der Niederländer an der Küste. Mit dem Bau der Zuiderzeewerke wurde mit großflächigen Deichen die Nordsee von der Zuiderzee abgetrennt. Zusammen mit den Deltawerken gelten sie als eines der Sieben Wunder der modernen Welt.

Geschrieben von Admin am 25.03.2022

Max. K. History - Stelzen, ein Brunnen und indische Suppe (1980)


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Max. K. History - Stelzen, ein Brunnen und indische Suppe (1980)

Kinderfest? Natürlich! Was diesmal? Ein Hindernisparcour! Dieses Mal auf Stelzen. Diese Stelzen waren zuvor in den Truppstunden der Jungpfadfinder gebaut worden und hatten dann auf dem Kinderfest den großen Belastungstest bestanden.
Zum Weltmissionstag haben wir uns wieder etwas Neues ausgedacht. Ein Brunnen – wenn auch aus Holz, aber munter sprudelnd – wurde mitten im Saal des Jugendheims platziert, als Erinnerung an Alt-Lammersdorf, wo so ein Brunnen einmal gestanden hatte. Zum Verzehr hatten wir im Angebot: Buchweizen-Pfannkuchen, früher eine „Arme-Leute-Essen“, sowie geröstete Kastanien und eine Geflügel- und Pfeffersuppe aus Indien. Der Besucheransturm war groß und abends waren 3.190 DM in der Kasse – ein toller Erfolg!
Mittlerweile hat unser Stamm die Größe von 50 Mitgliedern erreicht. Die Gruppenstunden finden im Pfarrjugendheim statt. Doch auch zu dieser Zeit plagen uns schon Sorgen über fehlende Räume. Wir wünschen uns den Ausbau des Dachgeschosses. Der kleine enge Raum beherbergt damals unser Material.
Noch eine Erinnerung und ich weiß nicht, ob sie zu diesem Jahr passt. Ludger Edelkötter besucht unser Pfarrjugendheim zu einem Konzert. Die allermeisten werden sich fragen, wer ist das denn?
Doch mit dem Lied „Flinke Hände, flinke Füße“ kann jeder was anfangen oder auch mit „Kleines Senfkorn Hoffnung“. Diese Stücke sind aus seiner Feder…

Geschrieben von Admin am 18.03.2022
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